CMSWires aktuelle CMO-Leseliste liest sich wie eine Symptomkette für einen Patienten, den niemand diagnostizieren will: Das Fundament des Performance Marketings bröckelt, und 2026 bricht der Boden ein.
Google Threat Intelligence Group stellt die APT-Nummerierung auf zweiteilige Kryptonyme um. APT44 wird zu SANDWORM RELIC. Detection-Regeln und Playbooks müssen aktualisiert werden.
Single-Source-Attribution versagt unter Cookie-Abschaffung und KI-Suche. So hält die Triangulation aus MTA, MMM und Inkrementalität in der Praxis stand.
Google Zero reduziert Referral-Traffic, stellt aber die Closed-Loop-Attribution wieder her. Für Platform Leads mit Martech-Budget 2026 hat sich die Build-vs-Buy-Rechnung grundlegend verändert.
Eine Ad-Age-Teaser-Seite, die als KI-Trends-Artikel verkleidet ist, zeigt, wie Publisher 2026 Discovery-Traffic manipulieren – und was das für Leser bedeutet.
Google hat am 1. Juni still und leise einen nativen Leads-Bereich in Google Ads eingeführt. Er sieht aus wie ein CRM – ist aber eine Bidding-Signal-Erfassungsschicht mit 60-Tage-Aufbewahrungsfrist.
Google hat das AI Max Help-Dokument um fünf neue FAQs erweitert und den Hinweis auf fehlende API- und Editor-Unterstützung still entfernt. Was Plattformverantwortliche daraus ableiten sollten.